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HP Z Boost

GPU-Leistung on demand: HP Z Boost verteilt ungenutzte NVIDIA-GPUs aus Workstations und beschleunigt AI- und Rendering-Workflows ohne Hardware-Upgrade.

HP | Software & Solutions

HP Z Boost: GPU‑Power auf Abruf – für AI‑ & Rendering‑Workflows

Wenn GPU‑Leistung zum Bottleneck wird, verliert jedes Team Zeit – egal ob in AI‑Training, Simulation oder Rendering. HP Z Boost macht ungenutzte NVIDIA‑GPUs in Ihren HP Z Workstations als geteilte Ressource verfügbar, damit Sie Lastspitzen abfangen können, ohne jedes Gerät auf High‑End upgraden zu müssen.

HP Z Boost: Beispielszene aus dem HP-Material (Workstation-Workflow im Studio-Setting).
Bildquelle: HP (Marketing-Material zu HP Z Boost).

Neu bei HP: Z Boost wird laut HP inzwischen nicht nur für AI‑Workloads, sondern auch für Rendering‑Workflows ausgebaut – mit dem Ziel, die GPU‑Auslastung zu erhöhen und Produktivität zu beschleunigen, ohne Dateien „hin‑ und her“ zu bewegen.

Warum HP Z Boost?

Viele Teams brauchen nicht 24/7 maximale GPU‑Power – aber wenn der Peak kommt, darf niemand warten. HP Z Boost ist für genau diese Momente gebaut: GPU‑Sharing, On‑Demand‑Leistung und bessere Nutzung vorhandener Hardware.

GPU‑Leistung, wenn sie gebraucht wird

Verbinden Sie sich bei Bedarf mit verfügbaren GPUs in Ihren HP Z Workstations und beschleunigen Sie GPU‑intensive Workflows wie Simulation, Rendering und Model Development.

Mehr Nutzen aus vorhandenen GPUs

Statt neue GPUs überall auszurollen: Teilen Sie einzelne oder mehrere GPUs aus bestehenden Workstations und erhöhen Sie die Auslastung – besonders bei Lastspitzen, nachts oder in Projektphasen.

Für verteilte Teams und schnelle Iterationen

Ideal für Teams, die standortübergreifend arbeiten oder unterwegs sind: HP positioniert ZBook‑Mobile‑Workstations als starke Clients, während HP Z Desktops die Host‑Basis bilden.

So funktioniert HP Z Boost in der Praxis

Der Ablauf ist bewusst einfach gehalten: Anwender:innen starten am Client‑PC, sehen verfügbare GPU‑Hosts und „boosten“ sich für den Zeitraum des Workflows. HP beschreibt drei Kernschritte: Zugriff auf GPUs vom End‑User‑PC, Auswahl eines Hosts mit freien GPUs und Nutzung von bis zu vier High‑End‑GPUs in einer HP Z Workstation.

  • Client: Workstation/Laptop/PC (Windows oder Linux‑Workflow via WSL2) als Arbeitsgerät.
  • Host: HP Z Workstation mit NVIDIA Pro‑GPU(s) als „GPU‑Pool“.
  • Boost: GPU‑Leistung wird für die Session zugeschaltet – ideal für Peaks in AI & Rendering.

Typische Einsatzszenarien

In der Praxis taucht das Problem immer wieder in ähnlichen Situationen auf: Real‑Time Reviews im Automotive‑Design, standortübergreifende AEC‑Visualisierung, AI‑Teams mit Engpässen während Peak‑Workloads oder On‑Prem‑Computer‑Vision in der Produktion, wenn Daten nicht aus der Umgebung herausdürfen.

Kurzvideo: HP Boost in Aktion

Das folgende Video zeigt das Konzept „Unused GPU Power“ und wie HP Z Boost als Performance‑Hebel für AI‑ und Rendering‑Workloads gedacht ist.

Voraussetzungen im Überblick

Für einen schnellen Proof‑of‑Concept zählen vor allem OS‑/Treiber‑Basics, Netzwerk und eine passende Host‑Workstation. (Hinweis: Je nach Programmstatus kann Early‑Access/Warteliste gelten.)

Client (Endgerät)
  • Windows 10 oder Windows 11
  • Vulkan Runtime für Geräte ohne GPU
  • Alternativ: WSL2 mit Ubuntu 22.04 LTS (oder neuer)
Host (GPU‑Provider)
  • HP Z Workstation als Host
  • NVIDIA Professional Workstation GPU(s), Pascal‑Architektur oder neuer
  • NVIDIA Treiber Version 535 oder neuer
  • CUDA Driver Version 11.2 bis 12.3
Host‑OS
  • Windows 10/11 (WSL auf dem Host nicht unterstützt)
  • oder Ubuntu 22.04 LTS (oder neuer), oder Debian 11 (oder neuer) inkl. benötigter Libraries
Netzwerk

Netzwerkverbindung erforderlich (LAN oder Remote, je nach Setup).

Performance‑Hinweis

HP berichtet von deutlichen Beschleunigungen in ersten Deployments (z. B. „bis zu 5,7ד in bestimmten Rendering‑Szenarien). Ergebnisse variieren je nach Konfiguration, Software und Workflow.

Empfohlene nächste Schritte mit Escape Technology

Wir unterstützen Sie bei der Auswahl der passenden HP Z Hosts (GPU‑Kapazität), dem Setup der Clients, Treiber‑/OS‑Checks und einer sauberen PoC‑Pilotierung – inklusive der Frage, wann Z Boost sinnvoll ist und wann ein klassisches Remoting (HP Anyware / ZCentral Remote Boost) besser passt.

Weiterführende Links auf unserer Website

Sie möchten HP Z Boost evaluieren?

Sprechen Sie mit uns über Ihren Workflow (AI, CAD/CAE, Rendering, Simulation), Ihre vorhandenen HP Z Systeme und gewünschte Skalierung. Wir helfen Ihnen, die passende Host/Client‑Architektur zu definieren – inklusive sicherer Remote‑Optionen.

Hinweis: Produktdetails, Verfügbarkeit und Anforderungen können sich ändern; Angaben ohne Gewähr.


Weitere Fragen? Wir liefern die Antwort.

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